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Die geführte Meditation

Die Meditation verlangt keine bestimmte Weltanschauung als Eingangvoraussetzung. Eine ganzheitliche Sicht des Seins erleichtert jedoch den Einstieg, gilt aber nicht als Bedingung. Förderlich für das Erlernen sind Vorerfahrungen mit einem Entspannungsverfahren sowie eine gewisse Neugierde zu neuen Erkenntnissen über sich selbst. Mit der Meditation lassen sich folgende Ziel unterstützen:

  • Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis
  • Bewusstseinserweitereung und Selbstverwirklichung
  • Vertiefte Sinneswahrnehmungen
  • Harmonieerleben und Gelassenheit
  • Innenschau und Seinserfahrung
  • Einsicht in ein höheres Sein und ein neues Urvertrauen
  • Gewahrsein von Einheit und Einsicht

Meditieren hilft Ihnen bei der schrittweisen Annährung an die genannten Ziele. Wenn Sie im Alltag diese Ziele nicht ganz aus dem Auge verlieren, unterstützen Sie Ihre Gesundheit und entwickeln ein neues positives Lebensgefühl. Selbst Unternehmen wie SAP oder Google führen die Meditation für Ihre Mitarbeiter durch. Die Sicht der Vergangenheit und die Sorge um die Zukunft braucht einen Ruhepol in der Gegenwart, die Meditation. Ergänzt wird das Meditieren durch Achtsamkeitsübungen. Achtsamkeit bedeutet eine bewusste und nicht wertende Wahrnehmung dessen, was im Hier und Jetzt geschieht. Ein wesentlicher Aspekt ist hierbei die Gegenwärtigkeit durch Selbstbeobachtung, wie die Körperempfindungen, Emotionnen und Gedanken. Ausserdem geht es auch darum, aus Multitasking One-Tasking zu machen und sich von der weitverbreitenden Vorstellung, dass schneller auch immer besser ist, zu trennen.

Durch regelmässiges Meditieren kultiviert und stabilisiert sich der Geist und fördert die Weitsicht, Umsicht und das Wohlbefinden. Unser Motto lautet also seit über 40 Jahren: "Meditieren, statt ", noch ehe beispielsweise SAP oder Googel die Meditation für sich und ihre Mitarbeiter entdeckt haben.

Die Meditation hilft Ihnen bei der schrittweisen Annäherung an die genannten Ziele. Wenn Sie im Alltag diese Ziele nicht ganz aus den Augen ver- lieren, unterstützen Sie Ihre Gesundheit und entwickeln ein neues, positives Lebensgefühl. Die meditativen Übungen können auf der materiellen Ebene mit physischem Ansatz wie beim Autogenen Training (AT) oder der Progressiven Muskelentspannung (PMT) beginnen. So befinden Sie sich auf der psychophysischen Ebene, die wahrscheinlich Ihrer bisherigen Weltanschauung entspricht.

Diese Weltanschauung ist naturwissenschaftlich geprägt. Bei transpersonaler Offenheit jedoch, können Sie die theoretischen Grenzen des natur- wissenschaftlichen Denkens durch bestimmte Meditationsübungen überschreiten. Wie Sie sicherlich wissen, geht das jedoch nicht mit Willensan- strengung, sondern nur mit erwartungsfreier Innenschau und dem Gefühl des Geschehen-Lassens. Die Meditation unterstützt und begleitet Sie aus dem Wege zu metaphysischen Einsichten und einer meditativen Einstimmung. Aus diesen Überlegungenn kann eine geführte Meditation eine gute Möglichkeit zur Verbesserung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit oder für persönliche Veränderungen sein, wie innere Ruhe, Gelassenheit und Lebensfreude.

Die Übungsabschnitte ermöglichen dem Meditierenden während seiner Übungen, behutsam und schrittweise, immer tiefere Einsichten in Ebenen und Vorgänge seines Unterbewusstseins durch nachfolgende Übungen zu erhalten:

Das Mentaltraining

Als Mentales Training wird eine Vielzahl von psychologischen Methoden bezeichnet, welche das Ziel verfolgen, die soziale und emotionale Kompe-tenz, die kognitiven Fähigkeiten, die Belastbarkeit, das Selbstbewusstsein, die mentale Stärke oder das Wohlbefinden zu fördern oder zu steigern. Mentaltrainings bedienen sich hierbei des Trainingsprinzips, durch gezielte und wiederholte Reize auf mentaler Ebene, bestimmte Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustände zu erreichen. Hierbei wird zum einen eine Verbesserung der Selbstwirksamkeit auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene angestrebt und zum anderen das Erlebnis von Entspannungszuständen. Der erreichte Trancezustand wird von entspannender Wellnessmusik begleitet und kann in einen leichten bis tiefen Trancezustand führen. Der Begriff "Mentaltraining" bezeichnet in diesem Zusammenhang verschiedene Methoden der geistigen und körperlichen Entspannung.

Phantasiereisen

Phantasiereisen sind Einladungen an das Unterbewusstsein, das eigene Potential zu entfalten und den enormen Ideenreichtum zu aktivieren, um den Geist von seinen  Fesseln  zu befreien und neue hilfreiche innere Realitäten zu entwerfen. Sie sind keine Flucht in Phantasiewelten, sondern sie sind Ausflüge,  bei  denen man  Kräfte entwickeln  und Erfahrungen machen kann, die die eigene Person im Alltag stärken werden.

In der Phantasiereise ändert sich die Richtung der Aufmerksamkeit. Es tritt ein veränderter  Bewusstseinszustand  ein, der sich vom Tagesbewußtsein
unterscheidet. Die Achtsamkeit wird mehr und mehr nach innen gerichtet und Körper und Geist lernen sich zu entspannen. In einer Phantasiereise
werden  bewusste und vor allem unbewusste Persönlichkeitsstrukturen aktiviert.

Durch das Erlernen und die Wiederholung dieser Programme werden unsere Reaktionen auf die Welt ohne bewusstes Zutun durch das Unterbewusstsein automatisch geregelt. Lernen Sie durch diese Fähigkeiten, Ihrem Unterbewusstsein neue Impulse zu geben und den Kontakt zwischen dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein zu stärken, um intensive  Impulse als Handlungsanleitung an das Unterbewusstsein entstehen zu lassen.








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